Informationen zur Stadt > Geschichte der Leuna-Werke

Geschichte der Leuna-Werke

Die Leuna-Werke um 1930
Die Leuna-Werke um 1930


Januar 1916
Auftrag der Obersten Heeresleitung des Deutschen Reiches an die BASF zum Bau eines neuen Ammoniakwerkes.

10. April 1916
Vertrag zwischen BASF und Reichsschatzamt über den Bau des Ammoniakwerkes bei Merseburg.

25. Mai 1916

Beginn der Arbeiten zum Bau der ersten Produktionsanlage (Gründungsdatum des Ammoniakwerkes Merseburg als Zweigwerk der BASF)
1920
Ammoniakwerk Merseburg GmbH
1925
Zuordnung der Betriebsgemeinschaft Oberrhein innerhalb der IG Farbenindustrie AG
1945
Enteignung der IG Farben
1946
Überführung als Chemiewerk Leuna in die Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) für Mineraldünger
1951
Namensgebung Leuna-Werke "Walter Ulbricht"
1954
Rückgabe in deutsches Eigentum und Bildung des Volkseigenen Betriebes (VEB) Leuna-Werke "Walter Ulbricht"
1967
Kombinat Leuna-Werke (direkt unterstellt dem Ministerium für Chemische Industrie der DDR)
1990
LEUNA-WERKE AG (alle Anteile im Besitz der Treuhandanstalt)
seit 1990
Privatisierung, Restrukturierung und Modernisierung des Chemiestandortes Leuna
seit 1994
Leuna-Werke GmbH
seit 1996
Gründung der INFRALEUNA Infrastruktur und Service GmbH

Pfeil weiter Informationen zum Chemiestandort