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25 Jahre ZWA

Mittwoch, 19. Juli 2017
  • Michael Bedla, Vorsitzender der Verbandsversammlung und Ortsbürgermeister von Friedensdorf, gratuliert Johanna Michaelis, Verbandsgeschäftsführerin des ZWA

  • Michael Bedla, Vorsitzender der Verbandsversammlung und Ortsbürgermeister von Friedensdorf, gratuliert Johanna Michaelis, Verbandsgeschäftsführerin des ZWA

Am 19. Juli 2017 beging der Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Bad Dürrenberg (ZWA), der auch für die Leunaer Ortschaften Friedensdorf, Kötzschau, Kreypau, Spergau und Zöschen zuständig ist, feierlich sein 25-jähriges Bestehen im „Haus des Volkes“ in Bad Dürrenberg. Ein weiterer feierlicher Anlass an diesem Tag war die Verabschiedung der Verbandsgeschäftsführerin Johanna Michaelis nach 25-jähriger Dienstzeit. Zahlreiche Gäste waren der Einladung des ZWA gefolgt, darunter auch Landrat Frank Bannert und Christoph Schulze, Bürgermeister der Stadt Bad Dürrenberg.

Michael Bedla, Vorsitzender der Verbandsversammlung und Ortsbürgermeister von Friedensdorf, blickte in seiner Festrede auf die Arbeit des ZWA der letzten 25 Jahre zurück.

1991 beschlossen 12 Städte und Gemeinden, darunter Bad Dürrenberg, Lützen, Kötzschau und Kreypau, die Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht auf den Abwasserzweckverband. 1993 kam auch die Pflicht zur Wasserversorgung zu den Aufgaben des Verbandes dazu. Erweiterungen des Verbandsgebietes erfolgten 2006 (Oberes Rippachtal) und 2016 (AZV Saale Rippachtal).

Dass die Arbeit nicht unproblematisch sei, betonte Herr Bedla ebenso, wie er auch die Erfolge des ZWA anführte. Hierbei sind auch die Entlastung von Seen, Bächen und Flüssen, die von Abwässern befreit und nicht mehr durch Siedlungswirtschaft und Industrieabwässer verschmutzt werden, ein wichtiges Ergebnis.

Herr Bedla wünschte Frau Michaelis alles Gute für den bevorstehenden Ruhestand und Herrn Kunert, dem zukünftigen Geschäftsführer des ZWA, viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben.

Text und Foto: Hickmann, Stadt Leuna